Wie schmeckt Steinzeit-Pizza?
Diverses
Workshop. Zum Tag der offenen Türen
Am Samstag, 1. August, heizt das Museumsteam den Ofen im Garten ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, selbst aktiv zu werden und sich eine Pizza nach Art der Pfahlbauzeit zuzubereiten. Der Weg zum Gebäck nach Pfahlbauart beginnt mit dem Mahlen von Getreide auf einer steinzeitlichen Handmühle. Anschliessend gilt es Teig zu kneten, ein Fladenbrot zu formen und mit Toppings nach Wahl zu belegen. Jedoch nicht mit Tomaten oder Oliven, denn die waren zur Pfahlbauzeit am Zugersee noch unbekannt. Dafür stehen frische Kräuter aus dem Garten, Sauerrahm und weiteren Zutaten, wie sie bereits in der Steinzeit geschätzt waren, zur Auswahl. Auf Wagemutige warten gar so aussergewöhnliche Toppings wie Insekten. Gebacken wird im Kuppelofen, und schon nach kurzer Zeit ist die «Pfahlbau-Pizza» bereit zum Genuss.
Das Programm im Garten findet von 11 bis 16 Uhr durchgehend statt. Das Museum ist von 10 bis 17 Uhr offen. Der Eintritt ist kostenlos, ebenso die Teilnahme am Mitmachangebot.
Der idyllische Garten des Museums für Urgeschichte(n) ist nur bei besonderen Anlässen fürs Publikum offen. Der Zuger Tag der offenen Türen vom Samstag, 1. August, bietet die nächste Gelegenheit für einen Einblick. An diesem Tag steht der rekonstruierte Backofen aus der Pfahlbauzeit im Zentrum eines Erlebnisprogramms. Sein Vorbild stand während der späten Bronzezeit vor etwa 3000 Jahren im Kanton Luzern. Funde in Deutschland zeigen jedoch, dass ähnliche Öfen bereits in der Jungsteinzeit vor gut 7000 Jahren im Einsatz waren.
Am Samstag, 1. August, heizt das Museumsteam den Ofen im Garten ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, selbst aktiv zu werden und sich eine Pizza nach Art der Pfahlbauzeit zuzubereiten. Der Weg zum Gebäck nach Pfahlbauart beginnt mit dem Mahlen von Getreide auf einer steinzeitlichen Handmühle. Anschliessend gilt es Teig zu kneten, ein Fladenbrot zu formen und mit Toppings nach Wahl zu belegen. Jedoch nicht mit Tomaten oder Oliven, denn die waren zur Pfahlbauzeit am Zugersee noch unbekannt. Dafür stehen frische Kräuter aus dem Garten, Sauerrahm und weiteren Zutaten, wie sie bereits in der Steinzeit geschätzt waren, zur Auswahl. Auf Wagemutige warten gar so aussergewöhnliche Toppings wie Insekten. Gebacken wird im Kuppelofen, und schon nach kurzer Zeit ist die «Pfahlbau-Pizza» bereit zum Genuss.
Das Programm im Garten findet von 11 bis 16 Uhr durchgehend statt. Das Museum ist von 10 bis 17 Uhr offen. Der Eintritt ist kostenlos, ebenso die Teilnahme am Mitmachangebot.
Der idyllische Garten des Museums für Urgeschichte(n) ist nur bei besonderen Anlässen fürs Publikum offen. Der Zuger Tag der offenen Türen vom Samstag, 1. August, bietet die nächste Gelegenheit für einen Einblick. An diesem Tag steht der rekonstruierte Backofen aus der Pfahlbauzeit im Zentrum eines Erlebnisprogramms. Sein Vorbild stand während der späten Bronzezeit vor etwa 3000 Jahren im Kanton Luzern. Funde in Deutschland zeigen jedoch, dass ähnliche Öfen bereits in der Jungsteinzeit vor gut 7000 Jahren im Einsatz waren.
Eintrittspreis
0 CHF
Veranstalter*innen
Team Museum für Urgeschichte(n) und Verein Zuger Stadtführungen.






