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Tripkid

Konzert

«Mindf*ck». Pop-Punk, Rap, Synthie

«Mindf*ck»-Tour 2026 / Support: All To Get Her & Ain't Ur Enn (Solo)

Tripkid aus Süddeutschland schreiben den Soundtrack für eine Generation zwischen Bindungsangst und der Suche nach Liebe, zwischen Therapieplatz und Boxclub, wenn an manchen Tagen der Kopf zu platzen droht. Die Songs ihres im März 2025 erschienenen gleichnamigen Debütalbums brechen konsequent mit musikalischem Schubladendenken und pendeln mühelos zwischen Pop-Punk, Rap, düsteren Synthie-Sounds, akustischen Balladen und unerwartet harten Gitarren, weisen allesamt jedoch Hooklines auf, die sich umgehend im Ohr der Zuhörenden festsetzen. In ihren Texten verhandeln Tripkid Themen wie Tabu-Brüche, Romantik oder den dystopischen Hang zur Selbstzerstörung. Sechs Monate nach Veröffentlichung verzeichnet das Album bereits über 1.5 Mio. Streams – Tendenz steigend. Für die nähere Zukunft hat die Band den Release mehrerer neuer Singles angekündigt, die ihren Erfolgskurs umso bestimmter fortsetzen, wie der millionenfach geklickte feministische Track «Unsere Schwestern» beweist. 2026 kommen Tripkid im Rahmen ihrer «Mindf*ck»-Tour auch nach Luzern und sind live zu erleben.

All To Get Her ist eine Pop-Punk-/Alternative-Rock-Band aus Zürich mit Wurzeln aus der Region, die Emotionen in laute, eingängige Hymnen verwandelt. Ihre Songs widerspiegeln einen Strudel aus Selbstzweifel und Angst mit Funken von Trotz und der Stimme, die sagt: «Du schaffst das, auch wenn alles dagegen spricht.» Die Band hat mit Auftritten bei grossen Rockfestivals wie dem Greenfield Festival und energiegeladenen Shows in Deutschland und England wichtige Meilensteine erreicht und ihren Ruf als Must-See-Act gefestigt. Einer ihrer aktuellen Tracks landete ausserdem als Titelsong auf der Cover-Seite der Spotify-Playlist «Rock Rotation» (über 332’000 Follower) – ein Beweis für ihre wachsende Reichweite und stetig wachsende Fangemeinde. Mit neuer Musik in der Pipeline wird All To Get Her auch 2026 weiterhin Grenzen überschreiten und unvergessliche Live-Momente liefern. 

Rock Genres wie Indie Rock und Post-Hardcore mit weit hergeholtem wie Hyperpop und Breakcore zu kombinieren klingt nach einer Aufgabe, die zum Scheitern verurteilt ist. Doch der 19-jährige Ennio De Caro schafft es, genau das zu erreichen, was man womöglich als Rocksound der Zukunft bezeichnen könnte. Nach etwa 400 Songs und einigen Konzerten, unteranderem international und als Support für die Beatsteaks, geht das Solo Projekt Ain't Ur Enn in die nächste Runde: Das neue Album «Languish» erscheint am 30. Mai.


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Location

Konzerthaus Schüür

Tribschenstrasse 1

6005 Luzern