Summer-Festival: Tschechische Philharmonie
Konzert
Mit der Tschechischen Philharmonie, Semyon Bychkov & Yunchan Lim. Werke von Smetana, Ravel & Dvořák
Als der 18-jährige Yunchan Lim 2022 mit Rachmaninows Drittem Klavierkonzert den Van-Cliburn-Wettbewerb gewann, standen der Dirigentin Marin Alsop die Tränen in den Augen. Die Jury war nicht minder bewegt von dem, was sie gerade gehört hatte. Da ging einer ins Rennen, der einfach anders spielte: kraftvoll und zärtlich, reif und elektrisierend zugleich, wie Juror Stephen Hough befand. Sein Kollege Jean-Efflam Bavouzet stellte verblüfft fest: «Ich war einfach sprachlos.» Die Karriere des jungen Koreaners zündete danach wie eine Rakete. Und das, obwohl er auf alle Mätzchen verzichtet und ausschliesslich für die Musik lebt, wie ein Priester für Gott. Mit Maurice Ravels zwischen baskischer Folkore und Mozart-Anklängen pendelndem G-Dur-Klavierkonzert stellt er sich nun bei Lucerne Festival vor: Es dürfte ein Ereignis werden. Die Tschechische Philharmonie wird ihm dabei zur Seite stehen und den Auftritt mit zwei «Greatest Hits» aus ihrer Heimat umrahmen. Chefdirigent Semyon Bychkov eröffnet den Abend mit dem tschechischen Klassiker schlechthin, mit Bedřich Smetanas weltberühmter Moldau. Und nach der Pause gibt es Antonín Dvořáks Siebte Sinfonie, seine wohl heroischste.
Mitwirkende:
Tschechische Philharmonie
Semyon Bychkov, Dirigent
Yunchan Lim, Klavier
Programm:
18.30 Uhr Konzerteinführung mit Susanne Stähr (KKL Luzern, Auditorium)
Bedřich Smetana (1824–1884)
Die Moldau
Maurice Ravel (1875–1937)
Klavierkonzert G-Dur
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Pause um ca. 20.20 Uhr
Karten ab 24.03.2026 | 10.00 Uhr (MEZ)
Als der 18-jährige Yunchan Lim 2022 mit Rachmaninows Drittem Klavierkonzert den Van-Cliburn-Wettbewerb gewann, standen der Dirigentin Marin Alsop die Tränen in den Augen. Die Jury war nicht minder bewegt von dem, was sie gerade gehört hatte. Da ging einer ins Rennen, der einfach anders spielte: kraftvoll und zärtlich, reif und elektrisierend zugleich, wie Juror Stephen Hough befand. Sein Kollege Jean-Efflam Bavouzet stellte verblüfft fest: «Ich war einfach sprachlos.» Die Karriere des jungen Koreaners zündete danach wie eine Rakete. Und das, obwohl er auf alle Mätzchen verzichtet und ausschliesslich für die Musik lebt, wie ein Priester für Gott. Mit Maurice Ravels zwischen baskischer Folkore und Mozart-Anklängen pendelndem G-Dur-Klavierkonzert stellt er sich nun bei Lucerne Festival vor: Es dürfte ein Ereignis werden. Die Tschechische Philharmonie wird ihm dabei zur Seite stehen und den Auftritt mit zwei «Greatest Hits» aus ihrer Heimat umrahmen. Chefdirigent Semyon Bychkov eröffnet den Abend mit dem tschechischen Klassiker schlechthin, mit Bedřich Smetanas weltberühmter Moldau. Und nach der Pause gibt es Antonín Dvořáks Siebte Sinfonie, seine wohl heroischste.
Mitwirkende:
Tschechische Philharmonie
Semyon Bychkov, Dirigent
Yunchan Lim, Klavier
Programm:
18.30 Uhr Konzerteinführung mit Susanne Stähr (KKL Luzern, Auditorium)
Bedřich Smetana (1824–1884)
Die Moldau
Maurice Ravel (1875–1937)
Klavierkonzert G-Dur
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Pause um ca. 20.20 Uhr
Karten ab 24.03.2026 | 10.00 Uhr (MEZ)
Eintrittspreis
CHF 240.00 | 200.00 | 150.00 | 100.00 | 60.00 | 30.00
Veranstalter*innen
Lucerne Festival


