Markus Schönholzer
Theater
«Die Schönholzers — Ein Songtagebuch». Singer-Songwriter
Aus Tantengeträller, Mutterliebe, Vaterbefehlen und Bruderblues dichtet Markus Schönholzer sich eine bunte Vergangenheit. Er füllt seine Erinnerungslücken mit Wünschen, Träumen und unverschämten Lügen. Auf seiner wundersamen Reise in vergangene Tage sammelt er neue Erkenntnisse und baut daraus heitere Songs für die Gegenwart. Dieser Abend enthält alles, was jede gute Familie zu bieten hat: schmutzige Wäsche, Eifersucht, Ämtlilisten und viel viel Liebe.
Der Gitarrist und Sänger ist ein feinsinniger Komiker und gut gelaunter Grübler, der in seinen Songs seismografisch die kleinen Erschütterungen des Alltags aufzeichnet. Schönholzer «nimmt auf, was der Boden hergibt, Altes, Neues, Gewöhnliches, Abstruses (...)» und spielt damit, als hätte er nie etwas anderes gekannt. Er ist Schatzgräber von Berufung. Kaum ist der Schatz gehoben, wird dieser Musiker zu seiner Truhe, meint der Tages-Anzeiger. Dabei ignoriert er Genregrenzen und betritt gerne musikalisches Neuland. So schreibt er Werke für Shows, Theater, Musicals, Film und Tanz und arbeitete mit namhaften Regisseuren und Autoren wie Werner Düggelin, Niklaus Helbling, Charles Lewinsky, Sibylle Berg, Stefan Huber und Paul Steinmann zusammen, komponiert für die hiesige Kleinkunstszene und reist mit seinen Liedern und Soloprogrammen durch die Kulturlandschaft der Deutschschweiz. Er ist Preisträger des «Salzburger Stier 2026».
Der Gitarrist und Sänger ist ein feinsinniger Komiker und gut gelaunter Grübler, der in seinen Songs seismografisch die kleinen Erschütterungen des Alltags aufzeichnet. Schönholzer «nimmt auf, was der Boden hergibt, Altes, Neues, Gewöhnliches, Abstruses (...)» und spielt damit, als hätte er nie etwas anderes gekannt. Er ist Schatzgräber von Berufung. Kaum ist der Schatz gehoben, wird dieser Musiker zu seiner Truhe, meint der Tages-Anzeiger. Dabei ignoriert er Genregrenzen und betritt gerne musikalisches Neuland. So schreibt er Werke für Shows, Theater, Musicals, Film und Tanz und arbeitete mit namhaften Regisseuren und Autoren wie Werner Düggelin, Niklaus Helbling, Charles Lewinsky, Sibylle Berg, Stefan Huber und Paul Steinmann zusammen, komponiert für die hiesige Kleinkunstszene und reist mit seinen Liedern und Soloprogrammen durch die Kulturlandschaft der Deutschschweiz. Er ist Preisträger des «Salzburger Stier 2026».
Aus Tantengeträller, Mutterliebe, Vaterbefehlen und Bruderblues dichtet Markus Schönholzer sich eine bunte Vergangenheit. Er füllt seine Erinnerungslücken mit Wünschen, Träumen und unverschämten Lügen. Auf seiner wundersamen Reise in vergangene Tage sammelt er neue Erkenntnisse und baut daraus heitere Songs für die Gegenwart. Dieser Abend enthält alles, was jede gute Familie zu bieten hat: schmutzige Wäsche, Eifersucht, Ämtlilisten und viel viel Liebe.
Der Gitarrist und Sänger ist ein feinsinniger Komiker und gut gelaunter Grübler, der in seinen Songs seismografisch die kleinen Erschütterungen des Alltags aufzeichnet. Schönholzer «nimmt auf, was der Boden hergibt, Altes, Neues, Gewöhnliches, Abstruses (...)» und spielt damit, als hätte er nie etwas anderes gekannt. Er ist Schatzgräber von Berufung. Kaum ist der Schatz gehoben, wird dieser Musiker zu seiner Truhe, meint der Tages-Anzeiger. Dabei ignoriert er Genregrenzen und betritt gerne musikalisches Neuland. So schreibt er Werke für Shows, Theater, Musicals, Film und Tanz und arbeitete mit namhaften Regisseuren und Autoren wie Werner Düggelin, Niklaus Helbling, Charles Lewinsky, Sibylle Berg, Stefan Huber und Paul Steinmann zusammen, komponiert für die hiesige Kleinkunstszene und reist mit seinen Liedern und Soloprogrammen durch die Kulturlandschaft der Deutschschweiz. Er ist Preisträger des «Salzburger Stier 2026».
Der Gitarrist und Sänger ist ein feinsinniger Komiker und gut gelaunter Grübler, der in seinen Songs seismografisch die kleinen Erschütterungen des Alltags aufzeichnet. Schönholzer «nimmt auf, was der Boden hergibt, Altes, Neues, Gewöhnliches, Abstruses (...)» und spielt damit, als hätte er nie etwas anderes gekannt. Er ist Schatzgräber von Berufung. Kaum ist der Schatz gehoben, wird dieser Musiker zu seiner Truhe, meint der Tages-Anzeiger. Dabei ignoriert er Genregrenzen und betritt gerne musikalisches Neuland. So schreibt er Werke für Shows, Theater, Musicals, Film und Tanz und arbeitete mit namhaften Regisseuren und Autoren wie Werner Düggelin, Niklaus Helbling, Charles Lewinsky, Sibylle Berg, Stefan Huber und Paul Steinmann zusammen, komponiert für die hiesige Kleinkunstszene und reist mit seinen Liedern und Soloprogrammen durch die Kulturlandschaft der Deutschschweiz. Er ist Preisträger des «Salzburger Stier 2026».
Eintrittspreis
CHF 35 / 20 (ermässigt)


