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Katja Früh

Literatur

«Vielleicht ist die Liebe so». Lesung

Katja Früh hat mit 72 Jahren ihren ersten Roman publiziert. Er heisst «Vielleicht ist die Liebe so» und erzählt eine bizarre Mutter-Tochter-Geschichte. Die 45-jährige Anja soll ihre alternde, aber fitte Mutter, dabei unterstützen, mit Sterbehilfe aus dem Leben zu gehen.Der Termin steht, die Einladungen zur Trauerfeier müssen nur noch verschickt werden, aber was soll mit Mutters Hund geschehen?

 

Anja weiss nicht, wie sie auf das Vorhaben reagieren und was sie fühlen soll. Muss sie mitspielen im letzten Akt ihrer schon immer narzisstischen Mutter, die um keinen Preis alt werden will? Zum Glück hat sie ihren Job in Mikes Bar, wo ihre Freunde verkehren, die Stammgäste Oli und Jack und ihr Jugendfreund Benjamin. Bei ihnen kann sie Dampf ablassen, findet sie Unterstützung und Trost.

 

Der Autorin beleuchtet ernste Themen und philosophische Fragen mit Heiterkeit und Humor und schafft es, die Spannung in ihrem Roman bis zum Schluss zu halten.

 

«Ein Buch, das trotz dieses Themas oft total komisch ist – und natürlich auch entsprechend makaber.» Elke Heidenreich, WDR Buchtipp

 

Katja Früh, 1953 in Zürich geboren, ist Drehbuchautorin und Regisseurin. Nach der Schauspielausbildung in Berlin begann sie 1978, fürs Theater zu inszenieren und zu schreiben. Ab 1980 arbeitete sie beim Schweizer Radio DRS, produzierte fürs TV u. a. die Serie «Lüthi und Blanc». Seit 2014 schreibt sie regelmässig eine Kolumne für «Das Magazin»im «Tages-Anzeiger».

 

Moderation:Theres Roth-Hunkeler

 

In Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Zug

 

Bild: Mara Truog

 

Ohne Anmeldung.

 

 

Eintrittspreis

CHF 15.00/10.00 (Mitglieder)

Veranstalter*innen

Bibliothek Zug


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Location

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St.-Oswalds-Gasse 21

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