Französische Orgelpoesie
Konzert
Klassik. Mit Stéphane Mottoul (org). Werke von M. Duruflé & J. Alain
Zum 40. Todesjahr von Maurice Duruflé
PROGRAMM
- Stéphane Mottoul
Improvisation
Präludium und Fuge im Barockstil
- Jehan Alain (1911-1940)
Trois Danses JA 120
Joies - Deuils - Luttes
- Stéphane Mottoul
Improvisation
Kleine Tanzsuite im neoklassischen Stil
- Maurice Duruflé (1902-1986)
Suite pour Orgue
Prélude, Sicilienne et Toccata op. 5
Erleben Sie ein aussergewöhnliches Konzertprogramm in der einzigartigen Akustik der Hofkirche St. Leodegar Luzern, das die Grenzen zwischen Historie, Komposition und Momentkunst auflöst. Im Zentrum stehen mit Jehan Alain und Maurice Duruflé zwei Giganten der französischen Neoklassik, die einst als Kommilitonen in der legendären Pariser Improvisationsklasse von Marcel Dupré studierten. Das Jahr 2026 verleiht diesem Abend eine besondere emotionale Tiefe, da wir des 40. Todesjahres von Maurice Duruflé gedenken.
Unser Hoforganist Stéphane Mottoul – ein international preisgekrönter Ausnahmekünstler an den Manualen – spiegelt diese Pariser Tradition wider. Er hat ein faszinierendes Programm gewebt, in dem seine eigenen Improvisationen als verbindende Elemente die Epochen miteinander verschmelzen lassen:
- Das barocke Fundament (Stéphane Mottoul): Der Abend beginnt mit einer meisterhaften Improvisation im deutschen Barockstil (Präludium und Fuge). Ein faszinierender historischer Querverweis, denn exakt solche Stilkopien gehörten damals zum strengen Prüfungsalltag von Alain und Duruflé.
- Das existentielle Drama (Jehan Alain): Es folgen die monumentalen Trois Danses (JA 120), ein hochemotionales Meisterwerk zwischen unbändiger Lebensfreude (Joies), tiefer Trauer (Deuils) und dem unbarmherzigen Kampf gegen das Schicksal (Luttes).
- Das verbindende Triptychon (Stéphane Mottoul): Als direkte Brücke improvisiert der Hoforganist eine Kleine Tanzsuite (Prélude, Sicilienne, Rondo) – ein flüchtiges Klanggemälde, das das Ohr von Alains Avantgarde hin zu Duruflés Ästhetik führt.
- Die formale Perfektion (Maurice Duruflé): Den triumphalen Schlusspunkt setzt Duruflés berühmte Suite pour Orgue op. 5. Ein architektonisches Monument der Orgelliteratur, das Sie aus düsteren Tiefen über eine hochelegante Sicilienne in den virtuosen Wirbel einer rasanten Toccata reisst.
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und werden Sie Zeuge eines Konzertabends, der die monumentale Luzerner Hoforgel in all ihren Farben und Facetten zum Leuchten bringt!
Zum 40. Todesjahr von Maurice Duruflé
PROGRAMM
- Stéphane Mottoul
Improvisation
Präludium und Fuge im Barockstil
- Jehan Alain (1911-1940)
Trois Danses JA 120
Joies - Deuils - Luttes
- Stéphane Mottoul
Improvisation
Kleine Tanzsuite im neoklassischen Stil
- Maurice Duruflé (1902-1986)
Suite pour Orgue
Prélude, Sicilienne et Toccata op. 5
Erleben Sie ein aussergewöhnliches Konzertprogramm in der einzigartigen Akustik der Hofkirche St. Leodegar Luzern, das die Grenzen zwischen Historie, Komposition und Momentkunst auflöst. Im Zentrum stehen mit Jehan Alain und Maurice Duruflé zwei Giganten der französischen Neoklassik, die einst als Kommilitonen in der legendären Pariser Improvisationsklasse von Marcel Dupré studierten. Das Jahr 2026 verleiht diesem Abend eine besondere emotionale Tiefe, da wir des 40. Todesjahres von Maurice Duruflé gedenken.
Unser Hoforganist Stéphane Mottoul – ein international preisgekrönter Ausnahmekünstler an den Manualen – spiegelt diese Pariser Tradition wider. Er hat ein faszinierendes Programm gewebt, in dem seine eigenen Improvisationen als verbindende Elemente die Epochen miteinander verschmelzen lassen:
- Das barocke Fundament (Stéphane Mottoul): Der Abend beginnt mit einer meisterhaften Improvisation im deutschen Barockstil (Präludium und Fuge). Ein faszinierender historischer Querverweis, denn exakt solche Stilkopien gehörten damals zum strengen Prüfungsalltag von Alain und Duruflé.
- Das existentielle Drama (Jehan Alain): Es folgen die monumentalen Trois Danses (JA 120), ein hochemotionales Meisterwerk zwischen unbändiger Lebensfreude (Joies), tiefer Trauer (Deuils) und dem unbarmherzigen Kampf gegen das Schicksal (Luttes).
- Das verbindende Triptychon (Stéphane Mottoul): Als direkte Brücke improvisiert der Hoforganist eine Kleine Tanzsuite (Prélude, Sicilienne, Rondo) – ein flüchtiges Klanggemälde, das das Ohr von Alains Avantgarde hin zu Duruflés Ästhetik führt.
- Die formale Perfektion (Maurice Duruflé): Den triumphalen Schlusspunkt setzt Duruflés berühmte Suite pour Orgue op. 5. Ein architektonisches Monument der Orgelliteratur, das Sie aus düsteren Tiefen über eine hochelegante Sicilienne in den virtuosen Wirbel einer rasanten Toccata reisst.
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und werden Sie Zeuge eines Konzertabends, der die monumentale Luzerner Hoforgel in all ihren Farben und Facetten zum Leuchten bringt!
Eintrittspreis
25 CHF (Jugendliche und Studierende mit Ausweis 15 CHF)
Veranstalter*innen
Verein Musik am Hof




